Eon setzt sich für Einfrieren der Preiserhöhung ein

Auf Vorschlag des Energiekonzern Eon prüft die Energiebranche eine Verschiebung der geplanten Strompreiserhöhungen. Im Gegenzug soll sich die Bundesregierung bemühen, die Genehmigungsverfahren für den Bau neuer Kraftwerke zu beschleunigen. Das berichtet das Handelsblatt. Ein entsprechender Kompromiss soll auf dem geplanten Energiegipfel, der offenbar am 30. September stattfinden soll, beraten werden. Vor allem Eon-Chef Wulf Bernotat setzt sich dafür ein, die Preise so lange einzufrieren, bis die Regulierungsbehörde ihre Arbeit aufnimmt.

Unterdessen hat der Vattenfall-Konzern Bereitschaft für die Teilnahme am Energiegipfel signalisiert. Bislang läge jedoch noch keine Einladung vor und damit auch keine Agenda über Gesprächsinhalte und -ziele. An der laufenden Diskussion, die von vielen Seiten jetzt über die Medien ausgetragen wird, wird sich Vattenfall jedoch nicht beteiligen.

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