Leipziger Power Exchange
Einen schlechten Start hatte die erste deutsche Strombörse: Der erste Börsentag am 14. Juni 2000 war geprägt von Computerproblemen. Alle Geschäfte mussten für ungültig erklärt werden. Davon hatte sich die LPX allerdings relativ schnell erholt: Bereits einem Monat später hatte sich die Zahl der Börsenteilnehmer (Aktionäre) bereits verdoppelt.An der LPX wurde zunächst der Spotmarkt etabliert. Noch in diesem Jahr soll der Terminmarkt aber folgen. An einem Spotmarkt werden Stromlieferungen stündlich gehandelt. Die Börsenteilnehmer kaufen oder verkaufen also den Strom für jede Stunde des nächsten Tages. Es kann festgelegt werden, das zum Beispiel für 9.00 Uhr 1000 Megawattstunden Strom zu einem bestimmten Preis gekauft werden. Der Preis ergibt sich aus Angebot und Nachfrage.
Langfristig will die LPX bis zu einem Fünftel des in Deutschland erzeugten Stroms handeln.
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Schön warm = unschön teuer? Das muss nicht sein. Wir haben einige Tipps zusammen-gestellt, mit denen Ihnen schön warm ums Herz wird, ohne dass die Heizkosten explodieren. 