Nachtspeicherheizungen - alle Infos für Sie
Nachtspeicherheizungen sind völlig außer Mode gekommen. Zu teuer, zu unkomfortabel, zu umweltschädlich, sagen die Verbraucherschützer. Den kostbaren Strom könne man anderweitig besser verwenden. Trotzdem gibt es in Deutschland noch mehrere Millionen dieser Geräte. Was tun?
Die Kunden mit Nachtspeicher-heizungen sind dabei doppelt gekniffen: Nicht nur müssen sie sich mit einem veralteten Heizsystem herumschlagen, nein, sie sind auch noch "gefangene Kunden". Denn diese Kunden können nur in den wenigsten Fällen ihren Stromversorger wechseln, denn den nötigen Nachtstrom bietet meist nur der teure Grundversorger an. Mit anderen Worten: Dessen Preisgestaltung ist man ausgeliefert.
Ob Sie vielleicht doch wechseln können, wie der aktuellen Termine für die Abschaffung der Stromheizungen sind - das alles haben wir in diesem Special für Sie zusammengestellt.
Heizen mit Strom
- Warum Nachtspeicherheizungen getauscht werden sollten und wie umweltschädlich diese sind, erfahren Sie hier.
- Kunden mit Nachtspeicherheizungen können meist nicht wechseln. Hier sind die Tipps, wie es manchmal doch geht.
- Ursprünglich sollten die Stromheizungen per Gesetzesentscheid langfristig ausgetauscht werden, hier erfahren Sie die beschlossenen Termine.
Aktuelles
- Das am 29. April 2009 von der Bundesregierung beschlossene Verbot von Nachtspeicherheizungen wurde am 17. Mai 2013 wieder aufgehoben. Das Gesetz § 10a der Energieeinsparverordnung sah vor, dass nach einer Übergangsfrist alle Nachtspeicherheizungen Ende 2019 nicht mehr betrieben werden dürfen.
- Ein Hersteller wehrt sich im Interview gegen die Darstellung, Nachspeicherheizungen würden verboten und sagt, wo die Stromheizungen doch Sinn machen.
