Jahr für Jahr - die Zeitumstellung: Wann und warum überhaupt?
Die Zeitumstellung war ursprünglich mal dazu gedacht Energie zu sparen. Ein Spareffekt wurde allerdings bisher nicht festgestellt. Immer wieder stellen wir uns die Frage: Wann ist die Zeitumstellung?Jedes Jahr im Frühjahr und im Herbst fragt man sich, wann denn die Zeit umgestellt wird. Man will ja nicht derjenige sein, der die Zeitumstellung verpennt. Hierzu gibt es eine Regel, die in Deutschland sorgfältig im Gesetz festgelegt wurde.
Zeitumstellung: Wann?
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Die Zeitumstellung findet am letzten Sonntag im März und im Oktober statt. In diesem Jahr trifft es den 27.03.2016 und den 30.10.2016.
Die erste Zeitumstellung im Jahr erfolgt im März, die Uhren werden eine Stunde nach vorne gestellt. Der Zeiger wird von zwei Uhr auf drei Uhr vorgedreht. Das bedeutet eine Stunde weniger Schlaf oder eine Stunde kürzer das Tanzbein schwingen. So ist es morgens früher hell und abends früher dunkel. Im Oktober hingegen lässt die Zeitumstellung die eine Nacht eine Stunde länger werden. Die Zeit wird von drei Uhr auf zwei Uhr nachts zurückgestellt, wir gewinnen in dieser Nacht also eine Stunde. Diese Zeitumstellung bewirkt, dass es abends etwas länger hell ist.
Warum die Zeitumstellung?
Ursprünglich sollte die Zeitumstellung zur Energieersparnis führen. Die hellen Tagesstuden sollten anders genutzt werden, sodass sich ein geringerer Energiebedarf im Haushalt ergeben würde. Unterm Strich wurde mehrfach festgestellt, dass die Zeitumstellung für den Energieverbrauch im Jahr keine große bis gar keine Rolle spielt. Doch gesetzlich ist die Zeitumstellung in Deutschland sogar festgelegt.
Zum genauen nachlesen schauen Sie gerne unter der folgenden Verordnung nach: V
Verordnung vom 12.07.2001, veröffentlicht am 18.07.2001 im Bundesgesetzblatt Jahrgang 2001 Teil I Nr. 35.
Hier wird die Zeitumstellung geregelt, wie sie aktuell angewendet wird.