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Energieeffizienz-Anforderungen für Waschmaschinen gestiegen

07.01.2014 von

Energieeffizienz- Anforderungen für Waschmaschinen und Geschirrspüler gestiegen

Für Waschmaschinen und Geschirrspüler haben sich die Mindestanforderungen bei der Energieeffizienz verschärft. Nach europäischer Ökodesign-Regelung müssen Waschmaschinen und Geschirrspüler seit dem 1. Dezember 2013 mindestens die Energieeffizienzklassen A+, A++ und A+++ vorweisen.

Geräte mit den Klassen A bis D dürfen von den Herstellern nicht mehr an den Handel geliefert werden. Bei Kühl- und Gefriergeräten gilt diese Regelung bereits seit 2012. Die weniger effizienten Geräte werden jedoch nicht gleich aus dem Fachhandel verschwinden: Befinden sich solche Geräte bereits im Handel, dürfen sie noch verkauft werden, wie die Initiative Hausgeräte+ mitteilt. Es ist daher ratsam, die Angaben auf dem Energielabel vor der Anschaffung sorgfältig zu prüfen.

Auf dem Energielabel sind neben der Energieeffizienzklasse weitere Informationen vermerkt, die für einen Vergleich wichtig sind. Bei Waschmaschinen beispielsweise der Jahresstromverbrauch in Kilowattstunden und der Jahreswasserverbrauch in Litern, jeweils basierend auf 220 Standard-Waschgängen.

Bei schmalen Geschirrspülern sind die Anforderungen übrigens etwas weniger scharf: Geräte mit einer Breite von 45 Zentimetern dürfen auch weiterhin mit der Klasse A verkauft werden, die Klasse B entfällt.